Uwe Gillig

Kurz-Vita

1944
 
geboren in Tekendorf/Siebenbürgen
 
1959-1962
 
Schriftsetzerlehre
 
1968-1972

 
Studium an der Werkkunstschule Offenbach/Main bei
Hans Schminke, Prof. Klaus Staudt, Prof. Kurt Steinel
 
2013
 
Hundert Köpfe "Cent têtes" Hommage à Horst Janssen
Galerie in der Volksbank Dreieich eG, Neu-Isenburg
 
2013
 
Kulturpreisträger der Stadt Neu-Isenburg
Werkschau in der Stadtgalerie Neu-Isenburg anlässlich der Kulturpreisverleihung
 
bis heute
 
diverse Einzel- und Gruppenausstellungen

 

Interview mit Uwe Gillig

1.) Hat sich Ihr Werdegang als Künstler schon in Ihrer Kindheit abgezeichnet? Wie kamen Sie zur Kunst?
Gillig: Nein. Meine erste Zeichnung waren die "Betenden Hände" von Albrecht Dürer. Da war ich 14 Jahre alt. Als Vorlage diente ein Tonrelief der Hände.

2.) Wie definieren Sie selbst Kunst?
Gillig: Dazu zitiere ich: "Dem Künstler geht es um Erkundung anderer Wirklichkeiten" (Gottfried Böhm).

3.) Gab es richtungsweisende Ereignisse im Laufe Ihrer künstlerischen Laufbahn an die Sie heute noch oft zurückdenken?
Gillig: Ja, das Studium an der Werkkunstschule Offenbach, bei Hans Schmitt (Farbenlehre), Prof. Klaus Staudt (Konzeptionelles) und Prof. Kurt Steinel (Zeichnung, Druckgrafik: Lithographie, Radierung, Holzschnitt).

4.) Welche Rollen spielen die Umwelt und die Natur in Ihrem Leben und in Ihrer Kunst?
Gillig: Sie sind als Inspiration für mich ungemein wichtig.

Zahlen – Daten – Fakten zu Uwe Gillig

  • Umfassende Vita – Uwe Gillig
  • Ausstellungen
  • Katalogveröffentlichungen
1968
 
Aufnahmeprüfung für die Werkkunstschule Offenbach/Main
 
1968-1972
 
Studium in der Werkkunstschule Offenbach/Main bei folgenden Dozenten:
  Hans Schminke, Farbenlehre
  Prof. Klaus Staudt, konzeptionelle Kunst

 
Prof. Kurt Steinel, Zeichnung und Druckgrafik; Radierung; Lithografie
Prof. Karl-Georg Hoefer, Typografie

 
Diese legten den Grundstein für Uwe Gilligs künstlerisches und variables Schaffen.
 

 
Mitglied im "BBK Bund Bildender Künstler Darmstadt"
Mitglied im "Forum für Kunst und Kultur Neu-Isenburg"
1991
 
"Artisti in Piazza 91" – Internationales Symposium in Seravezza/Italien
 
1991-1992
 
"D'ou viennt'ils – oû vont-ils?" – 49 Wolkenbilder in sieben Sequenzen, malerisches Projekt Auvergne/Frankreich
 
1994 Ausstellung in Weida, Galerie im Alten Schloß
 
1999 "365 Tage für meine Stadt" – Kunstprojekt zur 300-Jahrfeier der Stadt Neu-Isenburg
 
1999
 
"Ausstellung 18" – Stadtgalerie im Rahmen der 300-Jahrfeier mit Künstlern, die nach 1945 die Kunstszene Neu-Isenburgs geprägt haben
 
2000
 
Ausstellung in Weida, Galerie im Alten Schloß
 
2000-2013
 
BBK Ausstellungen – Bund Bildender Künstler Darmstadt
2003
 
"Forum für Kunst und Kultur Neu-Isenburg" zu Gast in Bad Vöslau
2004 "Bild-Raum-Figuren" – Installation im/am Bau der Sparkasse Langen-Seligenstadt
 
2004 Ausstellung in Weida, Galerie im Alten Schloß
 
2008 "Der Tod zeigt den Menschen" Hommage à mes grands-parents – Installation "Kunstraum Kreis Offenbach"
 
2013 Hundert Köpfe "Cent têtes" Hommage à Horst Janssen Galerie in der Volksbank Dreieich eG, Neu-Isenburg
 
2013 Kulturpreisträger der Stadt Neu-Isenburg
Werkschau in der Stadtgalerie Neu-Isenburg anlässlich der Kulturpreisverleihung
 
1988-1993
 
Uwe Gillig, Aktbilder
2003/2005/
2007
 
"Aus unbekannten Federn", Neu-Isenburger Literaturtage
2007 "Verzeichnis bildender Künstlerinnen und Künstler", Kunstraum Offenbach, Stadt und Kreis
 
2009 BBK Mitgliederkatalog, Regionalverband Darmstadt
 

 
Ausstellung des BBK (Bund Bildender Künstler) Darmstadt im Rahmen der bundesweiten Ausstellungsaktion "zeitgleich" unter der Schirmherrschaft des Staatsministers Prof. Gr. Julian Nida-Rümelein 
 
2013
 
"BEZIEHUNGEN", BBK Ausstellungskatalog
2014
 
Jubiläumskatalog "40 Jahre BBK"

VORSICHT KUNST!

Volksbank Dreieich eG
Bahnstr. 11-15
63225 Langen

Telefon: 06103 95-3000
Telefax: 06103 95-3111

 

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