Thorsten Larbig

Kurz-Vita

1964
 
in Fulda geboren
 
1992
 
Abschluss der Meisterklasse für Klavier an der Musikhochschule Frankfurt am Main
 
2002-2007
 
Schüler von Nino Pezella, Bernd Fischer und Michael Siegel in der Bildenden Kunst
 
2003-2004
 
Teilnehmer der Europäischen Kunstakademie in Trier
 

Interview mit Thorsten Larbig

1.) Hat sich Ihr Werdegang als Künstler schon in Ihrer Kindheit abgezeichnet? Wie kamen Sie zur Kunst?
Larbig: Mein Großvater war Kunsthändler. Er war mein Held. Sein Blick wurde der meine, und die riesigen Packpapierrollen seines Geschäftes meine ersten Malgründe.

2.) Was möchten Sie in Ihrer Kunst vermitteln?
Larbig: Omnia cadunt ... alles vergeht.

3.) Gab es richtungsweisende Ereignisse im Laufe Ihrer künstlerischen Laufbahn, an die Sie heute noch oft zurückdenken?
Larbig: ... ehrlich gesagt: nein ... mein Blick ist wohl zu sehr nach vorne gerichtet ... doch ich bedaure manchmal, dass mein Großvater meine Arbeiten nicht mehr sehen kann. 

4.) Woraus nehmen Sie Anregungen für neue Werke und Ideen?
Larbig: ... aus dem Cortex, hinten links, ... gleich neben den Schläfenlappen-Synapsen ;-).

Zahlen – Daten – Fakten zu Thorsten Larbig

  • Vollständige Vita
  • Ausstellungen (Auswahl)

Larbig wurde 1964 in Fulda geboren.

Nach dem Studium der Musik und Kunstpädagogik an der PH in Heidelberg Ausbildung zum Konzertpianisten.
1992 Abschluss der Meisterklasse für Klavier an der Musikhochschule Frankfurt am Main. Seitdem Lehraufträge für Klavier an den Musikhochschulen München, Mainz und Frankfurt am Main.

In der Bildenden Kunst war Thorsten Larbig 2002-2007 Schüler von Nino Pezella, Bernd Fischer und Michael Siegel im Rahmen der Städel-Abendschule und der Städel-Sommerakademien 2002-2009, Frankfurt am Main. Ebenso war er 2003-2004 Teilnehmer der Europäischen Kunstakademie in Trier.

Thorsten Larbig lebt heute als freischaffender Pianist, Komponist, Bühnenkünstler und Maler in Frankfurt am Main, und wird seit 2009 durch die Galerie Dr. Steffanie Söffing-Gansera, Frankfurt vertreten.

Thorsten Larbigs Arbeiten, sehr unterschiedlichsten Formats und in unterschiedlichsten Techniken gearbeitet (von Buntstiften über Pastellkreiden, Aquarell und Acryl bis hin zu computergestützten Techniken) sind thematisch eng verbunden.
Trauer und Schmerz auf der einen Seite, auf der anderen Ironie und bisweilen kindlicher Humor sind die Pole, zwischen denen Larbigs Werke mäandern, immer getragen von seinem, ihm als Musiker innewohnenden rhytmischen und linearem Gespür.

2004
 
Sparkasse in Frankenthal
 
2005
 
Wasserschloss in Mespelbrunn
 
2006
 
Galerie Glashaus in Mersburg
 
2007 Altes Zollhaus in Heidelberg sowie
Cafe Crumble in Frankfurt am Main
 
2008
 
Galerie Flot in Hofheim
 
2009
 
Galerie "Art Rent" in Frankfurt am Main
 
seit 2010
 
diverse Gemeinschaftsausstellungen in der Galerie Söffing in Frankfurt am Main
 
2016 Einzelausstellung "Metamorphosen" in der Galerie Söffing in Frankfurt am Main

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