Andreas von Grabowiecki

Kurz-Vita

1982
 
geboren in Portsmouth (GB)
 
2007
 
Diplom Studium (Dipl.-Kfm.) beendet
 
2010
 
MBA Studium abgeschlossen
 
2014 Erste Ausstellung "Perspektiven einer Insel" in Westerland, Sylt

Interview mit Andreas von Grabowiecki

1.) Hat sich Ihr Werdegang als Künstler schon in Ihrer Kindheit abgezeichnet? Wie kamen Sie zur Kunst?
von Grabowiecki: Den Drang zu kreieren hatte ich schon immer – sei es mit Pinsel, Stift oder Kamera. Bevor ich angefangen habe zu fotografieren, habe ich viel gezeichnet. Das liegt bei mir in der Familie. Mein Vater - und auch sein Vater - zeichnet und malt ebenfalls sehr viel. Von ihm habe ich auch meine erste Kamera bekommen.

2.) Was möchten Sie in Ihrer Kunst vermitteln?
von Grabowiecki: Ich fotografiere in erster Linie als Ausgleich. Wenn ich fotografieren gehe, dann meistens alleine. Sei es in der Natur oder in der Stadt. Ich lasse mich einfach treiben und versuche nur noch "zu sehen". Fotografieren hat fast etwas Meditatives und Beruhigendes für mich. Diese Ruhe und Entspannung möchte ich in meinen Bildern vermitteln.

3.) Wie definieren Sie selbst Kunst?
von Grabowiecki: Das kann zu einer abendfüllenden Diskussion ausarten. Den wahrscheinlich sehr überstrapazierten Satz "Kunst liegt im Auge des Betrachters" empfinde ich immer noch als sehr valide. Für mich ist Kunst, wenn mich ein Werk berührt – ästhetisch oder emotional. Positiv oder auch negativ.

4.) Sie beschäftigen sich in Ihrer Fotografie, wie zum Beispiel in den Serien Buhnen und Scar Kimming mit Elementen der Natur. Welche Rolle spielen Umwelt und Natur in Ihrem Leben und in Ihrer Kunst?
von Grabowiecki: Ich bin auf Sylt aufgewachsen und habe auch dort meine ersten fotografischen Schritte begonnen. Viele schöne Tage und Abende habe ich am Strand verbracht und dabei geübt, diese besondere Stimmung einzufangen. Norddeutschland ist das Land der Horizonte. Der weite Blick zum Horizont über Wiesen oder das Meer ins "Nichts" kann unglaublich entspannend sein. Im wahrsten Sinne des Wortes "rauszugehen" und mich ganz auf mein Umfeld einzulassen, ist für mich Entspannung pur. Das muss aber nicht zwingend die wilde Natur sein. Auch im chaotischen Großstadtleben lasse ich mich bewusst gerne Treiben und versuche nur (abstrakte) Motive zu sehen und einzufangen.

Zahlen - Daten - Fakten zu Andreas von Grabowiecki

  • Ausstellungen
  • Veröffentlichungen
2014
 
"Perspektiven einer Insel"in der Brillengalerie Dejori, Westerland Sylt
 
2016 "Mehr Blick" in der Volksbank Dreieich eG in Langen

 

disco magazin [Portrait] Heft 7-8, Juli/August 2015
 
Drinks [Portrait] Nr. 2, März/April 2015
 
Provocateur [Portrait],  Ausgabe 01/2015
 
interTee Jahreskatalog [Portrait, Landscape], Ausgabe 2014/2015
 
GO-Magazin.de [Portrait], seit Oktober 2014
 
Handelsblatt.com [Portrait], seit 27.07.2014
 
Birra Nostra [Portrait] Nr. 2, März 2014
 
Fizzz [Portrait], Ausgabe 03/2014
 
Verpackungsrundschau [Food], 01/2014
 
Hopfen Rundschau [Portrait], Jahresausgabe 2013/2014
 
und viele mehr

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